Double Feature #4 Walking Papers

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kleinWP_Charles Peterson_2Vergangenen Oktober veröffentlichte die neugegründete Seattle-Supergroup Walking Papers, bestehend aus Barrett Martin (Screaming Trees), Duff McKagan (Guns N’ Roses, Velvet Revolver, Loaded), Jefferson Angell (The Missionary Position, Post Stardom Depression) und Benjamin Anderson (The Missionary Position) ihr gleichnamiges Debüt-Album. Nun machen sie sich auf eine Europatour und machen auch in Deutschland halt.

Dies haben wir zum Anlass genommen einen genaueren Blick auf das Album zu werfen und ihnen ein paar Fragen zu stellen.

11thSK: Könnt ihr unseren Lesern in euren eigenen Worten erst einmal beschreiben, worum es euch bei Walking Papers geht und wie ihr euch gefunden habt?

Jeff: Walking Papers ist quasi ein wissenschaftliches Projekt. Barrett und ich hatten eine gegenseitige Bewunderung für die Arbeit des anderen und wir entschlossen uns unsere Laborkittel anzuziehen um zu sehen ob es zwischen uns eine Chemie gibt. Wir waren mit dem Ergebnis unseres Experiments ziemlich zufrieden und so entschieden wir uns, zu schauen was passieren würde, wenn wir weitere Elemente hinzufügen.Die ersten und einzigen Leute, die wir dafür in Betracht zogen waren Duff, Benjamin und Mike [McCready, Pearl Jam]. Wir sind froh, dass das ganze uns nicht um die Ohren geflogen ist.

11thSK: Bluesiger Rock aus Seattle mag auf den ersten Blick ungewohnt wirken, aber anscheinend bietet die Stadt einiges an Inspiration um die tiefsten und oft dunkelsten Gefühle auszudrücken, wie es während der Grunge Bewegung der Fall war. Wie sehr beeinflusst euer Hintergrund und das Stadtleben in Seattle euer Songwriting?

Jeff: Für mich ist „Blues“ nur ein Synonym für Musik mit Gefühl.

Ich schätze ich hätte Songs geschrieben, egal wo ich aufgewachsen wäre, Ich hatte jedoch das Glück sowohl Mother Love Bone als auch Alice in Chains in einer Rollschuhbahnhalle zu sehen, als ich etwa 14 war. Zu sehen wie sich Ihre Laufbahn entwickelte brachte mich dazu, das ganze etwas ernster zu nehmen.

11thSK: Könnt ihr uns etwas über den Songwriting-Prozess für das Album sagen? Jeff und Barrett, das ist offensichtlich euer „Baby“ während Duff, Benjamin und auch Mike McCready von Pearl Jam ihre Parts zu verschiedenen Songs beigesteuert haben. Haben sie auch zum Songwriting beigetragen oder waren die Songs schon in ihrem Endstadium?

Jeff: Abgesehen von ein paar wenigen Ideen, die ich herumliegen hatte, schrieben Barrett und ich die Songs spontan im Proberaum. Wir kamen auf diese Konzepte und ich ging nach Hause und arbeitete dann an den Lyrics.

Duff kam im Studio dazu und tat was er eben tut, nämlich ROCKEN! Er ist ein sehr uriger Bassist und in ein bis drei Takes, ohne die Songs schonmal gehört zu haben, waren seine Parts aufgenommen. Ben und Mike nahmen diese Aufnahmen und fügten ihre Beiträge eigenständig hinzu. Barrett und ich hielten uns da raus, so dass wir niemanden bei ihren Prozessen unterbrachen. Wir sind ziemlich froh mit dem, was sie uns lieferten.

11thSK: Jeff, deine Texte sind recht düster mit einem Schuss Humor. kleinWP_Lord Fotog_1Was sind deine Inspirationsquellen wenn es ums Texten und dem Erzählen einer Geschichte geht?

Jeff: Man verbringt die meiste Zeit seines Lebens damit zu versuchen, das was einem passiert ist ungeschehen zu machen. Das ist der Song, den ich versuche zu schreiben.

Die Songs sind wie eine Art Exorzismus für mich. Ich versuche meine Fühler jederzeit auszustrecken für das, was ich als „Motive“ betrachte. Ich erlaube diesen Motiven oder Charakteren, die ich mir vorstelle sich mir zu offenbaren und die Songs entwickeln sich daraus, wie ich mit diesen Ideen spiele.

11thSK: Barrett, auf dem Album sind einige Instrumente (Marimba/Vibraphon, Kontrabass, Blechbläser) vertreten, die in einem Rock-Gefüge eher ungewöhnlich sind. Inwiefern wirken sich dein Studium der Musikethnologie und deine Jazz-Einflüsse nicht nur auf dein Schlagzeugspiel auf dem Album, sondern auch auf die gesamte Stimmung der Songs aus?

Barrett: Ich habe unorthodoxe Instrumente jetzt schon seit vielen Jahren auf Rock-Aufnahmen benutzt, schon bei Screaming Trees und Tuatara (meiner Band mit Peter Buck). Ich habe auch Instrumente wie Kontrabass, Vibraphone, Marimbas, Klangschalen und Gamelaninstrumente [indonesische Gongmusik] auf so verschiedenen Alben wie „Rated R“ von Queens Of The Stone Age und „UP“ von R.E.M. benutzt. Ich habe sogar das Marimba-Solo auf dem Stone Temple Pilots-Song „Atlanta“ gespielt. Es war also ganz natürlich, dass ich diese Sounds mit zu den Walking Papers brachte. Meist benutze ich sie um eine Stimmung und Atmosphäre für jeden Song zu schaffen, etwas das zu dem textlichen Inhalt der Songs passt. Während meiner College-Jahre studierte ich Kontrabass und Jazz-Schlagzeug (Ich habe immer noch meine eigene Jazz-Gruppe) und später Musikethnologie im Aufbaustudium. All das hat mir eine viel tiefere Wertschätzung für alle Musikstile auf der ganzen Welt gegeben. Ich liebe alle Arten von Musik, selbst elektronische (!), bin in erster Linie aber nun mal ein Rock-Drummer. Ich denke man könnte sagen, dass all meine Erfahrungen als Musiker die Art wie ich Schlagzeug spiele beeinflusst haben und bei Walking Papers versuche ich einfach dem Zweck des jeweiligen Songs dienlich zu sein.

kleinWP_Lord Fotog_211thSK: Was sind eure eigenen Lieblings-Songs auf dem Album und welche funktionieren eurer Meinung nach am besten live?

Jeff: Ich kann echt keinen Favoriten wählen. Das wäre nicht fair den anderen Songs gegenüber.

Ich denke aber, dass die Songs gewachsen sind, seitdem sie aufgenommen wurden. Durch die Reaktion des Publikums und die Beiträge von Duff und Ben haben die Songs eine Art Nachleben. Sie können nur auf diese Art bei einer Show gehört werden und ich freue mich jedes mal drauf. Jetzt sind es wilde Biester und sie leben nur im Moment.

Benjamin: Mein Favorit ändert sich von Tag zu Tag. Das Schöne an dieser Band ist, dass jeder Song etwas bedeutungsvolles für mich hat. Wenn wir vier zusammen auf der Bühne spielen ist da das Gefühl von etwas größerem als die Summe ihrer einzelnen Teile, etwas alles übersteigendes. Das ist es wofür ich lebe in Bezug auf Musik und ich schätze mich glücklich, dass ich mit Vorfreude jeden Song im Set an jedem Tag spielen kann und es mir immer noch etwas gibt.

11thSK: Ihr habt letztes Jahr ein paar Konzerte in Europa gespielt. Wie wurdet ihr aufgenommen? Wie unterscheidet sich das erste Mal vor einem fremdem Publikum mit einer neuen Band von einem Auftritt mit einer schon etablierten Band? Werdet ihr immer noch nervös, wenn ihr an Orte zurückkehrt, in denen ihr schon gespielt habt?

Benjamin: Das europäische Publikum ist fantastisch. Die Energie und Begeisterung in europäischen Clubs entspricht dem Gefühl in Seattle Clubs in den frühen 90ern zu spielen, als Konzertbesuche das waren, was jeder zur eigenen Unterhaltung tat. Diese Shows mit einer neuen Band zu spielen steigert die Aufregung noch weiter. Für mich ist es keine Angelegenheit von Nervosität, sondern der Versuch die Vorfreude und Energie zu bündeln und eine Performance zu liefern, durch die sowohl das Publikum als auch die Band das Gefühl hat, das unser Tag ein besserer war, weil wir diese Zeit miteinander geteilt haben.

Jeff: Ich werde nie wirklich nervös. Ich werde ungeduldig. In der Tat würde ich mir wünschen, dass wir heute schon aufbrechen.

11thSK: Barrett und Duff, ihr wart beide schon mehrmals in Deutschland. Was sind eure Erinnerungen von Konzerten hier? Irgendwelche lustigen Geschichten, die ihr mit uns teilen wollt?

Barrett: Ich war schon viele Male in Deutschland und Österreich, zum ersten Mal mit Skin Yard (mit Jack Endino) in 1991 und dann mehrere Male mit Screaming Trees in den 1990ern. Ich freue mich wirklich darauf mit Walking Papers dort zu spielen. Woran ich mich beim deutschen Publikum erinnere ist ihre große Liebe für Rock, dem sie echt verfallen sind. Deutschland und die Vereinigten Staaten sind sich da sehr ähnlich, indem Rock & Roll schon beinahe ein Lebensstil ist. Ich denke wir werden ein paar tolle Konzerte spielen und ein paar neue deutsche Freunde gewinnen wenn wir dort im April eintreffen.

Duff: Ich habe wirklich sehr großartige und positive Erinnerungen an Deutschland, sowohl aus kürzerer Vergangenheit als auch von GANZ früher, als es noch Ost- und Westdeutschland gab. Ich hab das Land wachsen und sich ändern gesehen…aber die Fans der Rockmusik dort waren immer intelligent, unterstützend und geil!

11thSK: Es wird für euch das erste Mal in Deutschland sein, Jeff und Ben. Was sind eure Erwartungen?

Benjamin: Ich bin voller Vorfreude Deutschland zum ersten Mal zu sehen. Meine Freunde erzählen mir, dass das deutsche Publikum ein sehr dankbares ist. Ich habe eine Langzeitbeziehung mit Musik und Kunst, die aus Deutschland kommt. Mein Vater spielte immer Barockmusik im Haus, die erste Kassette, die ich je besaß war Kraftwerks Autobahn und ich bin ein großer Fan von allem zwischen Cluster bis Einstürzende Neubauten. Außerdem wurden viele meiner Lieblingsalben bei Hansa aufgenommen. Ich weiß nicht wirklich, was ich erwarten soll, aber ich freue mich schon drauf eine Verbindung mit der Szene einzugehen. Ich denke ich werde es lieben.

11thSK: Ihr werdet nicht nur ein, sondern gleich zwei Konzerte beim berüchtigten Download Festival spielen. Ein akustisches Set und ein normales. Wurdet ihr versehentlich doppelt gebucht oder wessen Idee war das?

Jeff: Ich bin mir nicht sicher wessen Idee das war, aber wer auch immer es war, sollte befördert werden!

11thSK: Ihr spielt sehr intime, kleine Klubkonzerte, was sicherlich die bereits intime kleinWP_Charles Peterson_4Atmosphäre der Songs nochmals unterstreicht. Was können die Fans noch von eurer Live-Show erwarten?

Jeff (scherzend): Nunja, wir dürfen unsere Pyrotechnik wegen dem Zoll nicht mit ins Land bringen, also haben wir uns entschlossen sie zu ersetzen, indem wir neue Songs proben und spielen werden, die wir noch nicht einmal aufgenommen haben. Wir haben versucht eine Art Choreographie auf die Beine zu stellen, aber wir sahen dabei nur wie Vollidioten aus. Die kleinen Klubs sind die besten. Der Sound prallt von den Wänden zurück, bis er sein Ziel gefunden hat.

11thSK: Duff, du hast in so vielen Bands gespielt, angefangen von Punk Bands aus Seattle über (natürlich) Guns N’ Roses, Neurotic Outsiders, Loaded, Velvet Revolver, Jane’s Addiction und nun Walking Papers. Fühlst du den ständigen Drang andauernd was Neues zu probieren oder rutschst du einfach zufällig bei jeder Gelegenheit in neue Projekte?

Duff: Ich komme tatsächlich irgendwie etwas herum. Ich bin sehr glücklich in der Hinsicht und es mag wohl was damit zu tun haben, dass ich Gitarre UND Bass spiele. Die Qualität der Musiker die mich heutzutage umgeben, ist absolut erstaunlich…und es hat mich sicherlich verbessert und das ist etwas, das ich immer anstrebe (ein besserer Spieler zu werden).

11thSK: Neben Musik aufnehmen und weltweit zu touren wurdest du kürzlich mit Guns N’ Roses in die Rock & Roll Hall Of Fame aufgenommen, hast deine Autobiographie „It’s So Easy (And Other Lies) veröffentlicht, die momentan zu einer Dokumentation verfilmt wird, du hast mit „Meridian Rock“ eine Vermögensberatungsfirma für Musiker mitgegründet, schreibst Kolumnen für Seattle Weekly, Playboy und ESPN. All das nur in den letzten paar Jahren und das unbeachtet der Freude, Mädchen im Teenager-Alter zusammen mit deiner Frau, ihres Zeichens Bademodedesignerin und -model, großzuziehen. Gibt es noch irgendwelche Ziele und wie bekommst du das alles unter einen Hut?

Duff: Ich bewerbe mich gern. Vielleicht bin ich schon so ein Einser-Schüler? Aber im Ernst, ich bin einfach gern positiv eingestellt, greife nach neuen und anderen Dingen und rege meinen Intellekt an.

11thSK: Barret, du hast mit Mike McCready (plus Layne Staley & John Baker Saunders) 1994 eine Gruppe namens Mad Season gegründet. Nun wirst du mit Duff, Mike und einer Auswahl an verschiedenen Sängern ein Album aufnehmen, wenn ich mich nicht täusche. Ist dies eine Art Auferstehung? Wird das Ganze in Richtung Walking Papers, Mad Season oder etwas komplett verschiedenes gehen?

Barrett: Die Mad Season „Above“-Box kam am 2. April bei Columbia/Sony raus und das ist wirklich das letzte was Mad Season angeht. Die Band ist Geschichte, aber wir wollten noch die 3 Songs, die wir mit Mark Lanegan aufgenommen haben, sowie die DVD der 2 Konzertfilme von 1995 vom Moore Theatre und der Silvester-Show veröffentlichen. Dieses neue Projekt mit Mike McCready und Duff McKagan ist in der Tat eher wie eine Art „House Band“ für Mikes neues Record Label, Hockey Talkter Records.Wir werden Songs mit verschiedenen Singer-Songwritern aufnehmen, die als Singles auf Mikes Label veröffentlicht werden sollen. So haben wir zum Beispiel grade 2 Songs mit Jaz Coleman von Killing Joke und 2 Songs mit Jeff Angell aufgenommen. Das werden die ersten 2 Singles. Es ist schwer zu sagen, ob es wie eine unserer anderen Bands klingt, weil die Songs, die wir bisher eingespielt haben von ruhig und atmosphärisch bis hin zu düster und heavy reichen. Es macht auch sehr Spaß, weil wir alle aus Seattle kommen und in einigen sehr unterschiedlichen Bands im Laufe der Jahre gespielt haben und daher einiges an musikalischer Erfahrung haben. Wir spielen mit einer Art musikalischer Sprache, die wir alle verstehen und die es für uns leicht macht andauernd neue Songs zu kreieren. Und wir lachen viel! Andauernd! besonders wenn einer von uns eine verrückte Geschichte während einer Probe oder Aufnahmesession erzählt. Unter uns haben wir in den letzten 25 Jahren einige sehr lustige Geschichten gesammelt. Es ist weniger eine Band, sondern eine Comedy-Truppe, die zufällig mit großartigen Sängern spielt.

11thSK: Was steht als nächstes an bei Walking Papers? Arbeitet ihr momentan an dem zweiten Album und wenn ja, schon eine Ahnung, wann es das Tageslicht erblicken wird?

Benjamin: Wir haben mit dem Schreiben fürs nächste Album und den ersten Aufnahmen begonnen. Sobald das Baby auf der Welt ist, werden wir die Zigarren verteilen.

Jeff: Was Ben sagte!

11thSK: Danke, dass ihr euch Zeit fürs Interview genommen habt. Wir freuen uns schon drauf, euch auf der Tour zu sehen!

Walking Papers – Album Review

coverDas Album wird eröffnet von „Already Dead, das als Opener überraschend verhalten und düster ausfällt, seine Wirkung aber nicht verfehlt, da es von einem stetigen Beat wie von einem Herzschlag angetrieben wird. Ein weiterer hervorstechender Track ist „The Whole World’s Watching“, dessen Blues-Riff sich einem genau so in den Hörgang fräst, wie Jeff Angells prägnante, raue und zugleich gefühlvolle Stimme. Mit „The Butcher“ schlagen Walking Papers dann wieder nachdenklichere Töne an. Der Song hat einen Walzer-Rhythmus und man wird beinahe dazu verleitet zu tanzen und sich in der Atmosphäre des Songs zu verlieren, während Barret Martin den Drum-Hocker für eine Minute verlässt und sich hinter die Marimba begibt. „Two Tickets And A Room“ könnte der Soundtrack zu einem (selbst-)zerstörerischem Las Vegas Liebestrip sein, den Angell „die Nacht in der in Vegas die Lichter ausgingen“nennt. Der nächste Song, „Red Envelopes“ integriert mit der Blechbläsergruppe Elemente aus dem Ska Punk, während „Capital T“ Probleme in Beziehungen anspricht und musikalisch beinahe an Gitarren-Götter wie Jimi Hendrix oder Stevie Ray Vaugn erinnert. Einer der lyrisch interessantesten Songs der Platte dürfte „A Place Like This“ sein, der aus der Sicht eines Players auf der Tanzfläche geschrieben ist, der feststellen muss, dass er alleine tanzt und sich heimlich davonschleicht. Diese Art von zum Teil düsterem und bittersüßem Humor findet sich an vielen Stellen des Albums. Die musikalische und spirituelle Verwandschaft innerhalb dieses Quartetts ist unüberhörbar. Die Rhythmusfraktion um Martin und McKagan stellt dabei das Rückgrat dar, zu dem Ben Anderson seine passenden Akzente an den Tasten hinzufügt und mit den Licks, Lyrics und packenden Vocals von Jeff Angell hat dieses Ensemble aus Seattle einen einzigartigen und überraschend frischen Output geliefert. Wer sich auf ein intimes Hörerlebnis einlässt und nicht einen bestimmten Sound einer der ehemaligen Bands der Mitglieder erwartet, wird hier positiv überrascht werden. Doch nicht nur das Album verdient es gehört zu werden. Wer die Chance hat eins der Konzerte in Hamburg, Köln, Saarbrücken oder auch eins der restlichen Europakonzerte der Band zu besuchen, sollte nicht lange zögern, denn so nah wird man diesen Stars aus Seattle wohl kein zweites Mal kommen.

 

Facts:

Release: 2. Oktober 2012

Label: Sunyata Records, The Boredom Killing Business

Genre: Blues, Rock, Americana

Spielzeit: 47:27

Besetzung:
Jeff Angell – Guitars, Lead Vocals
Barrett Martin – Drums, Backing Vocals
Duff McKagan – Bass, Backing Vocals
Benjamin Anderson – Keyboards, Backing Vocals

 

Track list:
1. Already Dead
2. The Whole World’s Watching
3. Your Secret’s Safe with Me
4. Red Envelopes
5. Leave Me in the Dark
6. The Butcher
7. Two Tickets And A Room
8. I’ll Stick Around
9. Capital T
10. A Place Like This
11. Independence Day

 

Europa-Tourdaten:

April 27th – Tilburg, Netherlands @ 013
April 28th – Amsterdam, Netherlands @ The Winston
April 29th – Hamburg, Germany @ Logo
May 1st – Cologne, Germany @ The Underground
May 2nd – Saarbrucken, Germany @ The Garage
May 3rd – Paris, France @ La Fleche d’Or
May 4th – London, England @ The Garage London
June 11th – Dublin, Ireland @ The Pint
June 12th – Belfast, Northern Ireland @ Voodoo
June 13th – Glasgow, Scotland @ Stereo
June 14th – England @ Download Festival (acoustic set)
June 15th – England @ Download Festival (regular set)
June 16th – Tallinn, Estonia @ Rock Summer Festival

 

Links:

Facebook: http://www.thewalkingpapers.org

Twitter: http://www.twitter.com/WalkingPapers1

Sunyata Records: http://www.sunyatarecords.com/

 

Das großartige Double Feature #4 stammt aus der Feder von BB King Size aka Niko … der einzige Fleißige, der hier noch an Bord zu sein scheint!

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